VALERIAN – DIE STADT DER TAUSEND PLANETEN – Rezension von Stefan K.

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VÖ-Termin: Im Kino seit dem 20.07.2017

Valerian (Dane DeHaan) und Laureline (Cara Delevingne) sind Spezialagenten der Regierung und mit der Aufrechterhaltung der Ordnung im gesamten Universum beauftragt. Während der verwegene Frauenheld Valerian es auf mehr als nur eine berufliche Beziehung mit seiner schönen Partnerin abgesehen hat, zeigt ihm die selbstbewusste Laureline jedoch die kalte Schulter. Auf Anordnung ihres Kommandanten (Clive Owen) begeben sich Valerian und Laureline auf eine Sondermission in die atemberaubende, intergalaktische Stadt Alpha: einer Mega-Metropole, die Tausende verschiedener Spezies aus den entlegensten Winkeln des Universums beheimatet. Die siebzehn Millionen Einwohner von Alpha haben sich über die Zeiten einander angenähert und ihre Talente, Technologien und Ressourcen zum Vorteil aller vereint. Doch nicht jeder auf Alpha verfolgt dieselben Ziele – tatsächlich sind im Verborgenen Kräfte am Werk, die alle Bewohner der Galaxie in große Gefahr stürzen könnten…

Ich habe mich schon einigermaßen auf diesen Film gefreut, jedoch nichts Gutes erwartet. Ich habe mich gefreut, weil ich einfach ein Riesen-Fan davon bin Science-Fiction im Kino zu betrachten. Ich habe eine kleine Schwäche für solchen bildgewaltigen Epen, und im Kino macht es natürlich noch viel mehr Spaß.
Doch der Film… hat mich überrascht! Er ist tatsächlich ein guter Film und ein spaßiger Sommer-Blockbuster geworden. Doch warum? Zum Einem hat der Film eine Sache an sich, die ich persönlich in solchen Filmen sehr gern habe: Du hast zahlreiche verrücke Aliens, mit den verschiedensten, kreativsten Designs die du dir nur vorstellen kannst. Du hast wirklich gemerkt dass Luc Besson eine Vision hatte mit dem Film, er und sein Team haben sich hingesetzt und all ihre Kreativität in diesen Film einflossen lassen, und das ist einfach genial. Dieser Mann hat meinen vollsten Respekt.
Die atemberaubenden Visuals hilft auch dabei all diese Kreaturen so lebhaft erscheinen zu lassen. Die Effekte sind meistens super, einige wenige Momente rissen einen dann doch raus, da sie nicht wirklich „sauber“ wirkten, aber insgesamt waren die Visuals doch toll genug, um im Kinosaal zu faszinieren. (Kein Wunder bei einem Budget von 197 Millionen Euro!)


Noch dazu hat er eine tolle, ja eine klassische, aber dafür sehr schön aufbereitete Story. Die eigentliche Story des Films wird nichtmal richtig angeteasert, der Infotext gibt eigentlich keine Information über die richtige Story des Films, und das ist super. Es ist eine Story welche sich super für solch ein Science-Fiction-Epos eignet, diese Geschichte hat einen guten Kern, und dies sorgt eben auch für die doch recht positive Grundstimmung während des Films, was nicht nur daran liegt, sondern auch an den Hauptcharakteren.


Verkörpert werden Diese von Dane DeHaan (A Cure for Wellness, toller Film!) und Cara Delevingne (Suicide Squad… meh) und diese Charaktere passen einfach perfekt zu dem Film. Die Chemie zwischen den Beiden stimmt und die One-Liner sind allesamt stimmig und lustig. Jedoch wirkt die Liebesgeschichte zwischen den Beiden sehr aufgedrückt. Versteht mich nicht falsch, ich bin keineswegs ein Verachter von solch Liebesgeschichten in Filmen, aber dann doch bitte dezent eingesetzt und nicht so aufdringlich… dies führte dann doch zu einigen peinlichen Momenten im Film.
Auch hätte ich mir bisschen mehr Backstory über die Charaktere gewünscht. Über „Valerian“, den Hauptcharakter, erfährt man bisschen etwas, über Laureline erfährt man gar nichts. Dadurch fehlte die emotionale Bindung zu den Charakteren, obwohl Sie mir sympathisch waren konnte ich nicht richtig mitfiebern, also war auch nicht besonders viel Spannung vorhanden.


Dennoch empfehle ich den Film vor allem Fans von gigantischen Science-Fiction-Epen. Man kann sich auf gigantische Action-Szenen und eine schöne Message freuen. Wer jedoch nichts milt solchen Filmen anfangen kann, sollte wirklich die Finger davon lassen.


Fazit: Visuell atemberaubender Blockbuster mit einer Menge Kreativität und verrückten Charakteren, zu denen man jedoch keine emotionale Bindung aufbauen kann, und deren Liebesgeschichte sehr aufdrückend wirkt.

Bewertung: 7/10

Mit freundlicher Unterstützung von Universum Film

Originaltitel: Valerian and the City of a Thousand Planets

Genre: Sci-Fi, Abentuer, Action

Produktion: FRA 2017

Altersfreigabe: ab 12 Jahren – FSK

Laufzeit: 138 Minuten

Regie: Luc Besson

Sleepless – Eine tödliche Nacht (2017) – Rezension von Dennis

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ab 18. Juli 2017 als DVD, Blu-ray und digital erhältlich

Las Vegas, Nevada. Die Cops Vincent (Jamie Foxx) und Sean (Tip „T.I.“ Harris) arbeiten hin und wieder auf eigene Rechnung. Als sie bei einem nächtlichen Einsatz eine millionenschwere Kokainlieferung erbeuten, haben sie keine Ahnung, dass der Stoff für den mächtigen Casino-Boss Stan Rubino (Dermot Mulroney) bestimmt ist. Der skrupellose Geschäftsmann fackelt nicht lange und kidnappt im Gegenzug Vincents Sohn Thomas (Octavius J. Johnson). So bleibt Vincent keine andere Wahl, als die heiße Ware zurückzugeben – allerdings durchkreuzen eine misstrauische Kollegin (Michelle Monaghan) und ein sadistischer Drogenbaron (Scoot McNairy) immer wieder seine Pläne. Im Lauf einer langen, schlaflosen Nacht muss Vincent all seine Cleverness und Muskelkraft aufbieten, um das Leben seines Sohns und sich selbst zu retten …

Eine tödliche Nacht beginnt mit dem Action-Thriller „Sleepless“. Der Schweizer Regisseur „Baran bo Odar“ hat nach dem überraschenden guten Film „Who Am I – Kein System ist sicher (2014)“, sich an das Remake von „Sleepless Night – Nacht der Vergeltung getraut. Das Original stammt aus den Jahre 2011. Für sein Projekt konnte dieser ein guten Cast und die Drehbuchautorin Andrea Berloff gewinnen.

Die letztere Person konnte mit ihren davor geschriebenen Werken wie „Straight Outta Compton“, „Blood Father“ und „World Trade Center“ überzeugen. Aber hier war es manchmal das Gefühl die Story und die Handlungen der Charaktere seien unnatürlich oder gestreut mit Logikfehlern. Dennoch haben der Regisseur und die Drehbuchautorin einen soliden Action-Thriller umgesetzt mit gutem Tempo. Der Handlung-Twist ist nicht vorausschaubar, was einen guten Thriller ausmacht. Und die Action und Spannung kommt bei dem Zuschauer nicht zu kurz. Die Altersfreigabe mit ab 16 Jahren, merkt man bei den soliden umgesetzten Kampfszenen an. Aber wer harte Fights wie bei „John Wick“ erwartet, ist fehl am Platze. Schauspielerisch war es auch nur solide Kost, nur die einigermaßen guten waren Jaime Foxx und Michelle Monaghan. Wobei ich von den beiden schon besseres gewohnt bin.

Für ein einmaliges Erlebnis ist „Sleepless – eine tödliche Nacht“ gar nicht so schlecht und man kann es sogar den Zuschauer empfehlen. Aber einen zweiten Teil muss man nicht unbedingt produzieren!
Mir wurde für die Ansicht eine Blu-ray zur Verfügung gestellt. Diese verfügt über ein gutes Bild mit schönen Kontrasten. Der Ton war klar zu verstehen und die Soundeffekte in den Actionszenen wurden sehr gut umgesetzt. Die Extras sind mit einem Trailer und Making Of rar gesät.

 
Fazit: „Ein solider Action-Thriller, der mit Schauspieler Jaime Foxx für ein einmaliges Erlebnis den Zuschauer reicht. Anschauen lohnt sich dennoch.“

Bewertung: 6 von 10 Punkten

Mit freundlicher Unterstützung von Eurovideo Medien

Fazit von Filmblogger Stefan K.:
„Ein durchschnittlicher Actionfilm mit ordentlich inszenierter Action. Mit einer unkreativen Story. Diesen kann man sich am besten mit paar Freunden und paar Snacks gönnen. Aber man hat auch nichts verpasst, wenn man ihn nicht anschaut. Wertung von mir 5/10.“

 

Originaltitel: Sleepless

Jahr: USA 2017

Genre: Action, Thriller, Krimi

Altersfreigabe: ab 16 Jahren – FSK

Laufzeit: 91min

Regie: Baran bo Odar

Darsteller: Jaime Foxx, Monaghan, Dermot Mulroney

Medium: Blu-ray, DVD, Digital

Viral (2017) – Rezension von Dennis T.

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VÖ-Termin: Ab 21.07.2017 auf Blu-ray, DVD und als VoD

Die beiden Schwestern Emma und Stacey wachsen als gewöhnliche Teenager in einer beschaulichen Kleinstadt auf. Ihren Schulalltag verfolgen sie mit einer Videokamera – und dokumentieren so von Beginn an die erschreckenden Ereignisse, die schon bald die gesamte Menschheit bedrohen. Weltweit bricht ein mysteriöser Virus aus: Wer befallen ist, stirbt einen grausamen Tod oder verwandelt sich in eine blutrünstige Bestie. Als sich die Epidemie unaufhaltsam verbreitet und die Stadt unter Quarantäne gestellt wird, müssen Emma und Stacey mit aller Kraft um ihr Überleben kämpfen …

Wenn man die Zitate auf dem Cover von dem Film „Viral“ liest – „Von den Regisseuren von Nerve und den Produzenten (Blumhouse Productions) von The Purge“. Da könnte man denken, mit diesen angeblichen Survival Schocker macht man nichts falsch. In der Tat ist es teilweise auch so. Die Regisseure Henry Joost und Ariel Schulman haben schon mit ihrem letzten Film „Nerve“ bewiesen, dass sie einen tollen Thriller-Blockbuster drehen können. Hier ist es dieses Mal ein Parasiten-Horrorfilm mit Coming Age-Drama-Anteilen, der mit einer durchdachten Story punkten kann.

Es wird den Zuschauer genügend Zeit gegeben für den Aufbau der Charaktere. Wobei das Tempo nicht darunter leidet, bis der Ausbruch der sogenannten „Wurmgrippe“ passiert. Wenn auch in der Storyline einige Coming-Age-Anteile vorkommen, gibt es aber spannende Szenen mit einigen Jumpscares. Das Drehbuch ist vom Aufbau und der Erzählweise echt interessant geworden. Wobei viele Ähnlichkeiten zu anderen Filmen oder Serien vorhanden sind. Die Thematik der Wurmgrippe erinnerten mich sehr an die Serie „The Strain“ und dieses Endzeitszenario aus „Under the Dome“; „World War Z“ etc. Es macht den Film trotzdem keinen Abbruch und ist überraschenderweise ein gelungener Infected-Horrofilm. Ich hätte mir mehr blutige Horrorelemente mit erschreckenden Jumpscares gewünscht. Bei den Schauspielern hat man auf einige bekanntere Gesichter wie Analeigh Tipton (Lucy) und Sofia Black D’Elia (Ben Hur) gesetzt. Diese bestachen mit einigermaßen guten Schauspiel, wie auch der restliche Cast.

Somit erfindet man mit „Viral“ das Horrorgenre nicht neu. Aber mit diesen ganzen Aspekten wird es ein toller Parasiten-Schocker, den man durchaus jeden empfehlen kann. Über einige Logikfehler kann man getrost wegschauen, dass wäre bisschen kleinlich gehalten.

Mir wurde für die Ansicht eine Blu-ray zur Verfügung gestellt. Diese verfügt über ein gutes Bild mit schönen Kontrasten. Der Ton konnte soweit überzeugen. Als Extras gibt es leider die Sparflamme mit Trailer und Filmtipps. Wobei die Hintergrundinfos interessant gewesen wären.  Dazu kommt das Cover in einer schicken Pappschutzhülle, dass jeden Sammler erfreuen wird.

Fazit:

Blumhouse Productions bringt mit „Viral“ einen guten atmosphärischen Parasiten-Schocker in die Filmregale!

Bewertung: 7 von 10 Punkten

Mit freundlicher Unterstuetzung von:

http://www.capelight.de

Originaltitel: Viral

Genre: Horror

Produktion: USA 2016

Altersfreigabe: ab 16 Jahren – FSK

Laufzeit: 82min (86min – Blu-ray)

Regie: Henry Joost, Ariel Schulman

Schauspieler: Sofia Black-D’Elia, Analeigh Tipton, Travis Tope, Michael Kelly

Small Town Killers – Rezension von Dennis T.

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VÖ-Termin: ab 06.Juli.2017 nur im Kino

Die Ehen der beiden Handwerker Ib und Edward haben schon bessere Zeiten gesehen. Ihre Frauen Ingrid und Gritt halten ihre Männer nur für Witzfiguren, flirten ständig mit dem Tanzlehrer und schlafen lieber auf dem Sofa als mit dem Gatten. Ein Neuanfang muss her, doch die Männer sitzen auf so viel Schwarzgeld, dass eine Scheidung sie bettelarm machen könnte. Ein Auftragskiller soll die ungeliebten Ehefrauen loswerden. Doch die Damen haben längst Wind von dem Plan der Männer bekommen und sich eine eigene britische Profikillerin besorgt. Mit der Idylle im dänischen Hinterland ist es vorbei…

„Small Town Killers“ ist die neueste Kult-Komödie aus Dänemark. Regisseur Ole Bornedal („Nightwatch“) hat einen Film mit bitterbösen Witzen und kuriosen Charakteren geschaffen.

Ich bin teilweise echt überrascht gewesen über diesen Independent-Film aus Dänemark. Bis über die Hälfte der Laufzeit von 90 Minuten ist es ein Feuerwerk von schwarzen Humors! Der nicht ohne Grund eine Altersfreigabe von 12 Jahren hat. Egal ob die beiden frustrierten Ehemänner „Ib“ (Nicolas Bro) und “Edward“ (Ulrich Thomsen), die auf komische Ideen kommen. Bis hin zu schrägen Auftragskillern und Polizisten. Gepaart mit einer Prise bitterbösen sexuellen Humors.

Aber dann wird es zum Ende sehr unglaubwürdig und die Schauspieler treiben in ihrer Rolle zu viel „overacting“. Sonst hätte man alle schauspielerisch für ihre gute Leistung loben können. Es war einfach zum Schluss „over the top“! Dennoch macht der Film echt Spaß und ist auf weite Strecken lustig. Storytechnisch gibt es auch keinen Grund zum Meckern – viele Punkte, gerade am Anfang des Films, könnten auch so jeden passieren (Flaute in der Beziehung). Und irgendwie kamen die Kulissen Dänemarks „Small Town Killers“ zu Gute. Macht einfach diesen tollen Charme aus.

Für Fans von schwarzen Humors sehr empfehlenswert und die auch gerade keinen Bock auf Hollywood-Filme haben! Es wäre aber leider mehr drin gewesen.

Zur Ansicht wurde mir ein Stream bereitgestellt, somit kann ich leider den Ton und das Bild nicht rezensieren.

Fazit: Vollgepackt mit bitterbösen Witzen und handfester Action ist SMALL TOWN KILLERS ein Fest für Freunde schwarzen Humors.

Bewertung: 6/10

Mit freundlicher Unterstützung von DCM Filmverleih

 

Originaltitel: Dræberne fra Nibe

Genre:  Drama, Krimi, Komödie

Produktion: Dänemark 2017

Altersfreigabe: ab 12 Jahren – FSK

Laufzeit: 90 Minuten

Regie:    Ole Bornedal

Schauspieler: Nicolas Bro, Ulrich Thomsen, Mia Lyhne, Lene Maria Christensen, Marcin Dorocinski

ICH EINFACH UNVERBESSERLICH 3 – Rezension von Stefan K.

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VÖ-Termin: ab 06.Juli.2017 nur im Kino

Wer kennt sie nicht – die erfolgreichen Animationshits von Illumination Entertainment. ICH – EINFACH UNVERBESSERLICH 3 – die neuesten Abenteuer von Gru, Lucy, ihren süßen Töchtern – Margo, Edith und Agnes – und natürlich den Minions kommen 2017 ins Kino. In diesem Jahr hat Gru einen neuen Gegner, den bösen ehemaligen Kinderstar Balthazar Bratt, der inzwischen zwar erwachsen ist, aber sich nicht mehr von der Figur lösen kann, die er in den 80er-Jahren so erfolgreich gespielt hat. Im Handumdrehen entwickelt er sich zu Grus Erzfeind.

Um ehrlich zu sein: Ich erwartete eine Katastrophe und Viele von euch sicherlich auch. Diese gelben Tic-Tacs regen mich eigentlich nur auf, da man sie einfach überall sieht! Überall werden sie beworben, ich kann diese Viecher einfach nicht mehr sehen. Umso niedrig waren meine Erwartungen, vor allem, weil ich persönlich den zweiten Teil furchtbar und „Minions“ auch nicht wirklich toll fand.

Also! Der dritte Teil… er war gut. Ja, er war gut! Das habe ich absolut nicht kommen sehen und ich kann wirklich mit gutem Gewissen eine Empfehlung fürs Kino aussprechen. Man hat sehr viel Spaß beim Schauen, da der Film nur 90 Minuten dauert, ist dieser sehr kurzweilig. Die Figuren wurden wirklich sehr schön und lebensnah dargestellt, man bekommt durchgehend das Gefühl, dass man die Charaktere von ihrer Verhaltensweise her auch im echten Leben kennt. Sogar „Lucy“ (die Frau von Bösewicht Gru) war akzeptabel, da ich sie im zweiten Teil einfach nur nervig und überdreht fand. Der Punkt der mich aber wirklich sehr überraschte, war der Bösewicht „Balthazar Bratt“. Im Trailer wirkte er sehr lächerlich mit seinen „Tanzeinlagen“ oder was auch immer. Doch im Film hat er eine wirklich sehr schöne Backstory bekommen. Es wird ein einfach toll hinterleuchtet, warum dieser böse geworden ist. Sowas schätze ich sehr, vor allem bei Kinder-Animationsfilmen.

Aber auch der Film hat einige kleine Probleme: Die Nebengeschichten von Margo, Edith und Agnes (den Kindern) ist sehr langweilig, nicht klug und besitzen keinen guten Kontrast zur Geschichte von Gru und Co.. Auch Lucy hatte so ihre Momente, wo man sich als, nun ja… „Älterer“ an den Kopf fassen muss, da das stellenweise sehr lächerlich wurde. Ich habe angemerkt, dass sie akzeptabel war, aber diese Momente sind mir dann doch sauer aufgestoßen. Das 3D war okay und hatte einige nette Momente. Aber es nicht wirklich zwingend notwendig.

Fazit: Es war ein wirklich guter Animationsfilm. Er macht Spaß, ist kurzweilig und ist viel besser als der zweite Teil und des Minions Solo-Film. Wenn ihr so eure Bedenken mit dem Film habt: Geht rein! Ich hoffe er gefällt euch. Ich persönlich bin sehr überrascht.

Bewertung: 7/10

Mit freundlicher Unterstützung von Universal Pictures

 

Originaltitel: Despicable Me 3

Genre:  Animation, Abentuer, Komödie

Produktion: USA 2017

Altersfreigabe: ab 0 Jahren – FSK

Laufzeit: 90 Minuten

Regie: Eric Guillon, Kyle Balda

Voice from the Stone – Rezension von Dennis T.

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VÖ-Termin: ab 30.Juni.2017 Blu-ray, DVD und Blu-ray sowie als Video on Demand

Toskana in den 1950er Jahren. Die junge Krankenschwester Verena soll sich um den schwierigen Fall eines Jungen kümmern: Der kleine Jacob hat vor fast einem Jahr seine Mutter verloren und seither kein Wort mehr gesprochen. Weil seinem Vater Klaus, der auf einem prächtigen Anwesen lebt, das Schweigen des Sohnes zunehmend beunruhigt, holt er sich Verena zu Hilfe. Die junge Frau versucht in die Hintergründe von Jakobs Trauma einzutauchen und entwickelt dabei eine zunehmende Zuneigung zu Vater und Sohn. Sie findet heraus, dass der Junge allem Anschein nach unter dem Bann einer bösartigen Kraft steht, die in den Wänden des steinernen Hauses steckt und auch sie bald gefangen hält…

„Voice from the Stone“ möchte ein mysteriöserer Thriller sein. Dieser ist aber sehr überschaubar, wie die letzten Werke vom Regisseur „Eric D. Howell“. Es mangelt den Film einfach an vielen. Irgendwie kommt es mir auch so vor, wenn der Drehbuchautor „Silvio Raffo“ teilweise sich an der Grundidee von „Ein ganzes halbes Jahr“ bedient hatte.

Die wenigen guten Aspekte sind auf jeden Fall die sehr tollen Settings in diesem alten Gemäuer. Diese werden sehr schön präsentiert und dargestellt. Die schauspielerischen Leistungen sind soweit nur solide. Die einzige in diesen Kreis die noch besticht, ist „Emilia Clarke“ als Krankenschwester Verena. Und sonst könnte ich noch die ruhigen Kamerafahrten und den Schnitt erwähnen.

Das negative überwiegt einfach den Film. Dieser baut einfach keine Spannung auf als sogenannter Thriller. Das Ende oder eher der Verlauf ist vorausschaubar. Das Tempo ist so zäh, dass man denkt der Film läuft über 2 Stunden. Und man bedenke die Laufzeit von 91 Minuten! Bei der Regie, den Drehbuch und beim Screenplay hätte man einfach viel mehr rausholen können! Somit ist der Film eher in die Sparte ARD/ZDF Produktionen zu kategorisieren. Und eher was für Fans von Emilia Clarke oder Liebhaber des sehr ruhigen Films.

Zu der technischen Seite der Blu-Ray: Es gibt einen deutschen Ton in dts HD 5.1 MA/Englisch dts HD 5.1 MA. Dieser ist sehr gut umgesetzt und klar in der Aussprache. Das Bild ist im hellen und auch dunklen Bereich gestochen scharf. Das Bildseitenformat ist 2.39:1. Das Bonusmaterial ist mit Interviews, Trailer, Trailershow eher rar gesät.

Fazit: Im Ganzen hätte der Film „Voice from the Stone“ gute Ansätze für einen sehr guten Thriller. Aber leider wurde es für den Zuschauer nicht ideal umgesetzt. Da reicht auch eine Schauspielerin wie Emilia Clarke nicht.

Bewertung: 3,5/10

Mit freundlicher Unterstützung von Ascot Elite

Originaltitel: Voice from the Stone

Genre:  Drama, Mystery, Thriller

Produktion: USA 2016

Altersfreigabe: ab 12 Jahren – FSK

Laufzeit: BLU-RAY 91 MIN

Regie: Eric D. Howell Schauspieler: Emilia Clarke, Marton Csokas, Caterina Murino

All Eyez on Me – Rezension von Stefan K.

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VÖ-Termin: ab 15.Juni.2017 nur im Kino

ALL EYEZ ON ME erzählt die Geschichte von Tupac Shakur (Demetrius Shipp Jr.) und seinem Leben voller Ruhm, Glück, Konflikten und Gewalt. Aufgewachsen in den Straßen New Yorks und hineingeworfen in eine Welt aus Ungerechtigkeit und Willkür, beobachtet er, wie seine Community an Drogen zerbricht und von einer brutalen Polizeimacht unterdrückt wird. Schon früh experimentiert er mit Rap, um seiner Realität als junger schwarzer Mann eine Stimme zu geben. Sein Erfolg und plötzliche Berühmtheit werden aber gleichzeitig auch sein Untergang sein: Immer wieder gerät er mit dem Gesetz in Konflikt. 1995 muss er erneut ins Gefängnis. Als er nach seiner Entlassung zu Death Row Records geht und das Doppelalbum „All Eyez on me“ veröffentlicht, wird 2Pac zu einem der beliebtesten Rapper auf dem Planeten. Am 7. September 1996 wird er in Las Vegas auf offener Straße angeschossen. Sechs Tage später stirbt er mit nur 25 Jahren.

Tupac Shakur wird oftmals mit den Worten „Künstler“, „Poet“ und „Revolutionär“ bezeichnet. Mit „All Eyez on Me“ haben wir nun das Biopic über sein Leben, benannt nach einem Album von Tupac. Ich möchte direkt vorwegnehmen: Wer Interesse an Tupac aka 2Pac, sein Leben und seinen Werdegang hat, wird definitiv seine Freude mit dem Film haben. Abseits von Problemen die ich persönlich mit dem Film habe, hat der Film auch objektiv betrachtet klare Schwächen. Aber wer gerade keine Lust hat sich vieles zusammen zu recherchieren. Sondern Vieles über Tupac und das Leben von Ihm und seinem Umfeld in Biopic-Form erfahren will, sollte sich „All Eyez on Me“ anschauen.

Das Stärkste an dem Film ist die Leistung der Schauspieler. Man hat mit Demetrius Shipp Jr. nicht nur Jemanden gefunden der fast genauso aussieht wie Tupac, sondern auch Jemanden der das Ganze auch mit Mimik und Gestik glaubhaft herübergebracht hat. Klar, seine Performance ist nicht immer perfekt, bei manchen Szenen fehlt es Ihm an, nun ja… „Professionalität“. Für seine erste Hauptrolle ist es definitiv zufriedenstellend! Doch der absolute Showstealer war meiner Meinung nach Danai Gurira. Schon in der Zombie-Serie „The Walking Dead“ als Michonne zeigt sie, dass Sie was draufhat. Hier spielt sie eine gebrochene Mutterfigur, welche immer mehr durch den Drogenkonsum zu Grunde geht. Doch immer Liebe für ihren Sohn empfindet, stets besorgt ist und immer nur das Beste für Ihn will. Sie hat eine großartige Performance abgelegt und ich freue mich auf ihre Rolle im kommenden Marvel-Film „Black Panther“. An den anderen Darstellern habe ich ebenfalls nichts auszusetzen, Cast definitiv ordentlich!

Sehr stimmig und toll anzuhören ist der Soundtrack. Privat höre ich eher selten Hip-Hop/Rap – aber die Tracks sind einfach sehr unterhaltsam und man möchte im Kinosaal am Liebsten mitwippen! Einige Tracks werden sogar komplett ausgespielt und für Fans von Tupac und seiner Musik ist das wirklich eine schöne Sache.

Doch jetzt wird es schwierig, denn hier werden sich die Meinungen spalten. Der Film geht nicht vor wie zum Beispiel bei „Rush“. Welcher einen wichtigen Punkt aus dem Leben von den Rennfahrern Niki Lauda und James Hunt thematisierte. Und dieses wirklich spannend in Spielfilmform umsetzte. Doch der Film „All Eyez on Me“ erzählt wirklich das komplette Leben von Tupac Shakur. Das fand ich für mich persönlich etwas störend. Weil dieses Biopic mit seinen 140 Minuten, sich auch teils in den Szenen wiederholt und somit für mich echt zog. Es ist natürlich schwierig das Leben eines Tupac Shakurs, der leider zu früh von uns gegangen ist, in einen Film zu pressen!

Fakt von mir: Ich hätte mir einfach in 10-15 Minuten den Wikipedia-Artikel durchlesen können und hätte das selbe Wissen gewusst. Das ist wie erwähnt mein persönliches Problem mit solchen Biopics. Wer ebenfalls dieses Problem hat, wird ganz bestimmt keine Freude mit „All Eyez on Me“ haben. Fans könnten ihren Spaß an diesem Biopic haben.
Aber was wirklich grausam an dem Film war: Das Editing! Das ist eventuell einer der schlechtesten editierten Filme aller Zeiten – ich habe mich echt gefragt wie der Cutter diesen Job bekommen hat. Einige Szenen werden nicht mal komplett ausgespielt. Kurz nachdem Beenden eines Satzes, wird direkt an einen komplett anderen Ort mit anderer Uhrzeit und im schlimmsten Fall mit anderen Charakteren geswitcht. Und das alles ohne Übergang! Einfach zuviele schreckliche Jumpcuts. Das fühlt sich sehr unsauber an und hat mich immens gestört.

Fazit: Wer sich für das gesamte Leben Tupac Shakurs, bis hin zum Aufstieg einer Rap-Legende interessiert. Sollte sich den Film ansehen. Wer jedoch mit solchen Biopics nichts anfangen kann, sollte einen großen Bogen um diesen Film machen. R.I.P Tupac Shakur – 13.09.1996

Bewertung: 4/10

Mit freundlicher Unterstützung von Constantin Film

Originaltitel: All Eyez on Me
Genre: Biopic, Musik, Drama
Produktion: USA 2017
Altersfreigabe: ab 12 Jahren – FSK
Laufzeit: 140min
Regie: Benny Boom
Schauspieler: Demetrius Shipp Jr., Danai Gurira

Guardians – Rezension von Dennis T.

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VÖ-Termin: ab 02.Juni.2017 Blu-ray SteelBook, als Amaray-DVD und Blu-ray sowie als Video on Demand

Moskau während des Kalten Krieges: Gerüchte um ein angebliches Superhelden-Programm des Erzfeindes USA kann und will die sowjetische Führung nicht auf sich sitzen lassen. Durch gezielte Manipulation ihrer DNS-Stränge werden Ler, Arsus, Han und Xenia zur eigenen übermenschlichen und schlagkräftigen Verteidigungstruppe umfunktioniert. Doch durch den Verfall der UdSSR und die Abkühlung des Kalten Krieges werden die GUARDIANS nicht mehr benötigt und müssen untertauchen – bis eines Tages mit Kuratow ein neuer, würdiger Gegner auf den Plan tritt: Mit einer gigantischen Cyborgarmee legt er Moskau in Schutt und Asche und ist kurz davor, das ganze Land zu unterwerfen. Das Militär ist machtlos, aber die GUARDIANS sind es nicht!

Die Low-Budget-Verfilmung „Guardians“ von Regisseur „Sarik Andreasyan“ die circa 5mio US-Dollar in der Produktion kostete. Möchte gerne laut Medien, die russische Antwort auf Marvel-Universe sein. Leider sehe ich diese eher als Hommage an die Superheldenverfilmungen oder eher in die Richtung Fanboy-Film. Es wurde teilweise einiges von Marvel, DC und sogar Star Wars zurecht geklaut.

Für so niedrige Kosten kann man die, doch ansehnlichen CGI-Effekte herauspicken. Leider ist der Film blutarm. Man möchte gerne somit ein jüngeres Publikum ansprechen. Storytechnisch ist es auch nichts Neues – Superhelden und ein Bösewicht, der die Welt erobern möchte. Die Actionsequenzen und die Settings sind für russische Verhältnisse recht ordentlich umgesetzt wurden. Genauso wie die schauspielerischen Parts sind nur solide. Aber so kommt man leider nicht an eine Blockbuster-Produktion aus den USA. Dazu kommen unpassende Dialoge, die manches Mal gegen die Marvel Filme schießen. Das Charakterdesign kann man aber dafür wieder loben, es wirkt schon passend. Nur der Bösewicht „August Kuratov“ sieht so wie eine Mischung aus Bane und einer von den Mutanten von Hills Have Eyes aus. Leider wird „Guardians“ zum Ende in der ganzen Laufzeit von 89 Minuten recht schnell zäh und zieht sich.

Aber im Ganzen von der Qualität, kommt der Film eher an als Hommage für die ganzen Superheldenfilme, wo doch sehr Herzblut drinsteckt. Das Bild und den Ton kann ich leider nicht bewerten. Mir wurde ein Streaming-Video zur Verfügung gestellt. Dieser war aber von der Qualität gut.

Fazit: Guardians ist ein kleiner Lichtblick für die russische Kinofilmproduktion. Vielleicht wird eine Schippe bei einer Fortsetzung raufgelegt. Man sollte dennoch den Film eine Chance geben.

Bewertung 5/10

Mit freundlicher Unterstützung von capelight Pictures

Originaltitel: Zashchitniki

Genre:  Action, Sci-Fi

Produktion: Russland 2017

Altersfreigabe: ab 12 Jahren – FSK

Laufzeit: DVD 85 MIN./BLU-RAY 89 MIN

Regie: SARIK ANDREASYAN

Die Mumie (2017) in 3D – Rezension von Stefan K

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VÖ-Termin: ab 08.Juni.2017 nur im Kino
YouTube-Review: https://www.youtube.com/watch?v=sYTln1xky2k

Im Reboot von Die Mumie wird der Navy Seal Tyler Colt (Tom Cruise) mit der Mission beauftragt, in einer Wüste im Irak eine Gruppe Terroristen ausfindig zu machen. Als er besagten Rebellen auf die Schliche kommt, finden Tyler und sein Team in einem Bunker jedoch nur noch ein paar Leichen vor. Mehr noch: Der Bunker stellt sich als jahrhundertealtes Grabmahl heraus, das alle, die es betreten, in seinen mystischen Bann zieht.
Der Einfluss der unterirdischen Anlage bewirkt, dass die Soldaten sich gegeneinander wenden. Tyler kann als einziger entkommen. Er findet einen eisernen schwarzen Sarkophag, in den ägyptische Symbole eingelassen sind. Bei dem Versuch, den antiken Sarg zu öffnen, geht ein uralter Fluch auf den Navy Seal über, der ihm Visionen der assyrischen Königin (Sofia Boutella) beschert, die niemand anderes ist als die Mumie.
Dieser Film ist nicht nur ein Reboot der Abenteuerfilm-Reihe „Die Mumie 1-3“. Sondern auch der Einstieg in das „Dark Universe“ von Universal Pictures, in der sie ihre Monsterfilm-Klassiker neu verfilmen und auch neu kombinieren wollen.
Zum Film kann ich sagen, es ist ein ordentlicher Abenteuer-Blockbuster geworden. Der Film ist wirklich sehr spaßig anzuschauen. Dazu ist dieser sehr actionlastig, aber wirkt auch teils hastig inszeniert. Es kommt aber den Pacing (Geschwindigkeit) zu Gute. Der Film hat eine Laufzeit von 107 Minuten und fühlt sich eher an wie ungefähr 85 Minuten, was eine tolle Leistung ist. Es geht ebenfalls in einigen Szenen ordentlich zur Sache. Für einen FSK12 Kinofilm versucht der Film wirklich an die Grenzen dieses Ratings zu gehen, was wirklich mutig ist, vor einigen Jahren hätte „die Mumie“ sicher noch ein R-Rating bekommen.
Ich muss ebenfalls noch anmerken, dass man sich nichts zu „Ernstes“ erhoffen sollte. Es gibt sehr viele humorvolle Szenen, aber auch einige bedrohliche Szenen. Diese wurden mit Gags abgemildert, aber nie auf eine nervige Art und Weise. Sondern mit einem gewissen Charme und gutem Schmunzelfaktor. Meiner Meinung nach hat dieses gut funktioniert und wenn man sich darauf dann auch einlässt, wird das bestimmt gut funktionieren. Zum Cast kann ich definitiv anmerken, dass „Tom Cruise“ hier wieder seinem Ruf als „moderner Action-Star“ gerecht wird. Er kann eben tolle Hauptcharaktere verkörpern. Und auch wenn er mehr oder weniger immer die gleiche Rolle verkörpert (cool oder badass). Macht es immer Spaß ihm zu zusehen. Doch leider ist dieses beim restlichen Cast nicht der Fall. Größtenteils eher unsympathisch, uncharismatisch. Der Charakter Chris Vail und zwar der von Jake Johnson (New Girl; Jurassic World) verkörpert wird, ist wirklich ein unnötiger Sidekick, den man so nicht gebraucht hätte. Man muss also definitiv anmerken, dass die anderen Charaktere ein Schwachpunkt in diesem Film sind. Ebenso gibt es hölzerne und auch sehr viele Exposition-Dialoge, um dieses neue Monster-Universum einzuleiten. Aber diese werden schnell langweilig und eintönig.

Zum 3D muss ich leider sagen: Es lohnt sich überhaupt nicht. Man spürt kaum etwas davon (nur Tiefeneffekte). Eine 2D-Sichtung wird das Seherlebnis nicht beeinträchtigen. Mein Tipp: Spart euch das Geld und versucht eine 2D-Vorstellung zu erwischen!

Fazit: Diesen Film kann ich Jedem empfehlen, der sich einfach zurücklehnen möchte. Der gerade keine Lust hat einen intellektuell fordernden Film zu sehen. Sondern sich einfach auf ein Actionfeuerwerk einlassen will. So funktioniert der Film und nicht anders. Probleme hin oder her. Ich war überrascht und finde es auch etwas schade, dass der Film zurzeit in Grund und Boden gestampft wird.

Bewertung: 6/10

Mit freundlicher Unterstützung von Universal Pictures International Germany

Originaltitel: The Mummy
Genre: Action-Abenteuer
Produktion: USA 2017
Altersfreigabe: ab 12 Jahren – FSK
Laufzeit: 110min
Regie: Alex Kurtzman
Schauspieler: Tom Cruise, Russel Crowe, Annabelle Wallis, Sofia Boutella, Jake Johnson