Skandal bei den 89. Academy Awards!

Die größte Oscar-Panne aller Zeiten!

Moonlight erhält den Oscar für den besten Film.

Eine große Panne bei der dazugehörigen Verleihung ging voraus: Warren Beatty verkündete irrtümlich „La La Land“ als besten Film. Als die Produzenten von La La Land schon auf der Bühne standen und den Preis in Händen hielten, bemerkten sie, dass auf dem Umschlag „MOONLIGHT“ als bester Film stand und stellten den Fehler klar.

Gewinner der goldenen Himbeere 2017!

Das sind die diesjährigen Gewinner der goldenen Himbeere 2017!
Und heute Nacht kommen dann die diesjährigen Academy Awards (Oscar Verleihung), was sind eure Prognosen?

WORST PICTURE
Hillary’s America: The Secret History of the Democratic Party

WORST ACTOR
Dinesh D’Souza [as Himself] Hillary’s America: The Secret History of the

WORST ACTRESS
Becky Turner [as Hillary Clinton] Hillary’s America: The Secret History of the

WORST SUPPORTING ACTRESS
Kristen Wiig / Zoolander No. 2

WORST SUPPORTING ACTOR
Jesse Eisenberg / Batman v Superman: Dawn of Justice

WORST SCREEN COMBO
Ben Affleck & His BFF (Baddest Foe Forever) Henry Cavill / Batman v Superman: Dawn of Justice

WORST DIRECTOR
Dinesh D’Souza and Bruce Schooley / Hillary’s America: The Secret History of the Democratic Party

WORST PREQUEL, REMAKE, RIP-OFF or SEQUEL
Batman v Superman: Dawn of Justice: Dawn of Justice

WORST SCREENPLAY
Batman v Superman: Dawn of Justice

Angriff der Lederhosenzombies (2017) – Rezension von Dennis

VÖ-Termin: ab 24.Februar.2017 auf DVD / Blu-ray

Als wahres Wundermittel preist der geldgeile Hotelier Franz (Karl Fischer) dem Investor Chekov (Kari Rakkola) das „Solanum +10“, seine Allzweckwaffe für Immerschnee, an, kurz bevor dem Russen die grüne Wunderbrühe ins kantige Gesicht spritzt. Schnell schlägt seine Haut Pusteln, während das Reden zum Grunzen verkommt. In „Ritas Gaudihütte“ fällt solch exzentrisches Verhalten am letzten (Sauf-)Tag der Saison aber kaum auf: In der rustikalen Stub’n stranden auch drei Profi-Snowboarder, die gerade einen lukrativen Sponsoring-Deal in den Sand gesetzt haben, und während die Bierseligen auf der Tanzfläche zu Dödelschlagern schunkeln, mischt sich der inzwischen untote Russe Chekov unter sie und verwandelt die Schnapsleichen in Zombies. Auf dem Berg ist bald die Hölle los: Gemeinsam müssen die Anwesenden einen Ausweg aus der Zombie-Apokalypse finden – und dazu sind ihnen alle Waffen, von Bierbänken über Snowboards bis hin zu Schneefräsen, recht!

Diese österreichische Produktion mit dem skurrilen Filmtitel „Angriff der Lederhosenzombies“, die sich selber in den Genre Splatstick ansiedelt. Da dachte ich mir, das wird wohl eine Gaudi. Leider beweist diese mir das völlige Gegenteil.

Die Grundidee der Lederhosenzombies von Regisseur Dominik Hartl, war echt mal was Neues. Sowas hatte ich bisher noch nicht gesehen. Aber das Tempo war teilweise zu langsam. Man musste über 20 Minuten warten, bis sich der erste Zombie infiziert hatte. Die Story ist auch schnell zusammengefasst: Infizierung, Flucht, Kampf. Somit ist diese nicht sehr berauschend, wie auch die schauspielerischen Leistungen. Die Darsteller machen ihre Sache solide. Extra Lob bekommen die Rita und die Zombiedarsteller, die wohl mehr Bock auf den Film hatten als die anderen Darsteller. Plumpe Dialoge und zu viele Logikfehler zogen den Film wie Kaugummi. Nach einer halben Stunde sehnte ich mir das Ende herbei, wobei der Film eigentlich nur 74 Minuten Laufzeit besitzt.

Aber dann kamen zum Ende endlich die sehr guten selbstgemachten Gore-Szenen, die äußerst blutig waren. Generell das Setting mit der Alpen Hütte, den echten Schnee und das gute überzeugende Make-Up gefielen mir sehr. Die Zombie-Rehe sahen auch gut produziert aus. Aber dies alles konnte leider den Film nicht retten. Leider wäre mehr für so eine gute Grundidee drin gewesen, aber dies war nicht so. Besseres Tempo, Timing und Schauspieler und man hätte sich an Genregrößen wie Bad Taste, Rabid Grannies einreihen können.

Fazit:

Ein B-Movie Trashfilm um Snowboarder, Lederhosenzombies, den man sich am besten mit Freunden und paar Bieren anschaut.

Bewertung: 2,5 von 10 Punkten

Mit freundlicher Unterstuetzung von:

http://www.capelight.de

Originaltitel: Attack on the Lederhosen Zombies

Genre: Horror, Komödie

Produktion: Österreich 2016

Altersfreigabe: ab 18 Jahren – FSK

Laufzeit: 74/77min

Regie: Dominik Hartl

Schauspieler: Laurie Calvert, Karl Fischer, Margarethe Tiesel

Into The Forest (2017) – Rezension von Thomas


Into The Forest – Seit 17.02.2017 auf DVD und Blu-Ray

In der nahen Zukunft: Ein massiver, anhaltender Stromausfall bringt die Welt an den Rand des Zusammenbruchs und zwingt die ungleichen Schwestern Nell und Eva, sich in ihr entlegenes Zuhause inmitten der kanadischen Wälder zurückzuziehen. Dort müssen sie sich nicht nur an ihr vollkommen neues Leben ohne Technik und andere moderne Errungenschaften gewöhnen, sondern gleichzeitig auch gegen ungebetene Gäste, Krankheiten, Hunger und Einsamkeit kämpfen – ohne zu wissen, ob sie ihr früheres Leben jemals wieder zurückbekommen werden.

Wenn man sich den Trailer ansieht, dann könnte man von einem spannenden Drama ausgehen.
Dann wird man doch überrascht, weil der Film sehr ruhig daher kommt und sich viel Zeit mit den jeweiligen Situationen nimmt. Nell (Ellen Page) und Eva (Evan Rachel Wood) sind schnell auf sich allein gestellt und müssen damit klar kommen, sehr abgelegen, ohne Strom und Technik allein miteinander zu sein. Die beiden Schauspielerinnen liefern gute Arbeit ab, leider stimmt aber sehr oft das Tempo nicht. Sehr viele Szenen sind unnötig lang und zeigen einen Tag oder nur eine Situation und dann spring das Setting um Monate mit einem fast beiläufigen Bildtitel.
Dramatische Szenen dagegen werden nur oberflächlich dargestellt und wirken eher zu kurz, als dass man sich hinein versetzen kann. Obwohl der Film nur 90 Min geht hat man das Gefühl, es wären über zwei Stunden.
10 Min weniger, mit schnelleren Schnitten und kürzeren Szenen hätten dem Film sehr gut getan.
Zudem sind in dem Film auch diverse Logikfehler zu entdecken, die aber auch Spaß machen.
Es wird zum Beispiel gesagt, das sie zu Fuß 3Tage in die Stadt bräuchten, später braucht der Jeep 7,5l für den einfachen Weg. Bei ca. 10l auf 100km könnte man also von 75km ausgehen und ich habe mich gefragt, ob ich dafür tatsächlich 3 Tage bräuchte? Oder, ob sie am Anfang tatsächlich genug Kerzen und Vorräte für 15 Monate gekauft hatten, die Kerzen hatten mich am meisten gestört, weil sie in vielen Szenen kaum abgebrannt waren.
Alles in allem bleibt der Film aber leider nur durchschnittlich und man wird ihn sehr schnell wieder vergessen.

Fazit: Der Film ist nicht schlecht, Ellen Page und Evan Rachel Wood machen einen guten Job. Leider können Sie den Film nicht alleine Tragen und das beschriebene Problem mit dem Tempo lässt ihn sehr lang wirken. Wer ein durchschnittliches Drama sehen möchte, der ist mit diesem Film bestimmt zufrieden, für alle die wirklich Spannung erwarten, werden leider enttäuscht. Mir persönlich ging es so, das ich beim Ende dachte, jetzt wird es wirklich interessant aber dann war es vorbei, schade.

Bewertung: 5,5 von 10 Punkten

Mit freundlicher Unterstuetzung von:
www.capelight.de

Regie: Patricia Rozema
Darsteller: Ellen Page, Evan Rachel Wood, Max Minghella,Callum Keith Rennie u. a.
Genre: Drama
FSK: 12
Laufzeit: 90 Min
Land: USA

 

Findet Dorie (2016) – Rezension von Dennis T.

YouTube-Review: https://www.youtube.com/watch?v=2ad7Shlk_iY

In „FINDET DORIE“ macht sich die unfassbar vergessliche Paletten-Doktorfisch-Dame nun gemeinsam mit Nemo und Marlin auf die Suche nach ihren Wurzeln. Einmal quer durch das Riff vor der kalifornischen Küste, zwischen versunkenen Schiffen und Riesenalgenwäldern…..

Nach 13 Jahren führen Disney und Pixar die Geschichte von „Findet Nemo“ weiter fort.Dieses Mal steht der flapsige, schräge Palletten-Doktorfisch „Dorie“ im Fokus.Diese leidet bekanntlich unter Gedächtnisverlust und hat eine plötzliche Eingebung, dass Sie ihre leiblichen Eltern finden könnte. Die Vorgeschichte ist sehr schön inszeniert, man schaut als Zuschauer dem Wachstum Dorie’s von Kindesbeinen(flossen) bis hin zum erwachsenen Fisch zu.

Die ganze Story wurde familienfreundlich verpackt, bleibt aber das gleiche System wie beim Vorgänger. In diesem Sinne fast nichts Neues und auch nicht mehr so witzig wie die Vorgeschichte. Diese geht eher in die Richtung realistische, düstere und traurige Geschichte Dorie’s. Aber durch das Einsetzen von neuen lustigen Charakteren wie den Septupus Hank, Gerald die Robbe und Becky der Seetaucher. Und natürlich alten Bekannten wie z.B. Clownfisch Nemo, Marlin, Schildkröte Crush. Machen diesen Film durchaus sehr lustig und sehenswert. In späterer Laufzeit des Animationsfilms spielen sich die Szenen im Meeresbiologischen Institut Franziska von Almsick ab. Dies ist natürlich ein kleiner Running Gag als Hommage an den ehemaligen deutschen Schwimm-Star.

Insgesamt ist „Findet Dorie“ ein sehr liebevoller Film mit schönen Animationen, Überraschungen und Wendungen. Pixar zeigt mal wieder sein ganzes Können im Bereich Animationsfilm. Und bietet ein familienfreundliches Happy End zum Nachdenken. Nur in Punkto Story und einigen Längen in der sehr langen 103-minütigen Laufzeit gibt es Minuspunkte. Als Fortsetzung steht somit „Findet Dorie“ leider im Schatten seines ersten Teils.

Fazit:

Ein schöner, animierter Familienanimationsfilm um den Fisch Dorie. Nicht so perfekt wie der erste Teil, aber für den netten Familienabend zu empfehlen.

Bewertung: 7 von 10 Punkten

Originaltitel: Findet Dorie, Finding Dory
Genre: Animation, Komödie
Altersfreigabe: ab 0 Jahren – FSK
Laufzeit: 103min
VÖ-Termin: seit 16.Februar.2017 auf Blu-ray/DVD
Regie: Andrew Stanton, Angus McLane
Sprecher: Kate McKinnon, Andrew Stanton, Ellen DeGeneres, Ed O’Neill
Filmfassung: Blu-ray
Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=N1P-9vHwyEU (Quelle: KinoCheck)

Resident Evil – The Final Chapter (2017)

Resident Evil: Final Chapter (2017) – Rezension
In Washington erhält Alice (Milla Jovovich) überraschend eine Nachricht von der Red Queen: Es gibt ein über die Luft übertragbares Gegenmittel, um das T-Virus zu stoppen! Dazu muss Alice lediglich innerhalb von 48 Stunden zurück an den Ort, an dem alles begann: der Hive unter Raccoon City. Doch dort ist immer noch Albert Wesker (Shawn Roberts) und tatsächlich treibt sich auch Dr. Alexander Isaacs (Iain Glen) noch in den Ruinen der USA herum. Doch Alice ist fest entschlossen, das Antiserum freizusetzen, um die Horden von Infizierten zu stoppen und den letzten Überlebenden eine Zukunft zu ermöglichen…

Alice alleine gegen die Umbrella Corporation, sie hat 48 Stunden Zeit die Welt zu retten, Zombies, gewaltige Actionszenen plus Soundeffekte und ein Wiedersehen im „HIVE“. So könnte man den angeblich letzten, sechsten Teil von Resident Evil schnell zusammenfassen. Regisseur Paul W.S. Anderson hat sich wieder mit Milla Jovovich zusammengetan und versucht das Franchise weiterzuführen.

Gleich zu Beginn bekommt es Alice schon mit ordentlich Gegnern und Monstern zu tun. Diese Actionsequenzen und Fights durchziehen sich bis zum Filmende. Langweilig wird es für den Zuschauer auf jeden Fall nicht. Wer natürlich eine oscarreife Story erwartet, ist hier fehl am Platze. Aber wie ich fand, es ist eine durchaus passable Story für einen Actionkracher wie Resident Evil. Man muss auch Frau Milla Jovovich loben mit Ihren 41 Jahren, sie in Top-Form und macht sehr gute Kampf-Choreos als Alice!

Die Rückblenden die Alice in chronologischer Reihe am Anfang erzählt, sind auf jeden Fall ein Pluspunkt und sehr gut platziert. Extra für die diejenigen die noch nie einen Resident Evil Teil gesehen haben oder wo es halt länger her war. Schauspielerisch fand ich Milla Jovovich wie immer klasse. Aber Iain Glen „Dr. Isaacs“ als Gegenpart von Alice, spielte diesen Charakter sehr intelligent und zwielichtig böse. Mit Ali Carter gab es ein Wiedersehen als Claire Redfield. Nur Shawn Roberts blieb als beliebter Albert Wesker sehr blass, dass lag auch an der sehr wenigen Screentime. Minuspunkte verteile ich in der manchmal blechern, Halligen Synchronisation. Die Soundeffekte waren manchmal auch zu brachial. Die Laufzeit hatte teilweise Ihre Längen und hätte kürzer sein können. Und wiedermal wurde ich von der 3D-Technik leider sehr enttäuscht und es war somit eine völlige Geldverschwendung. Leider werden manche Blockbuster nur noch in 3D-Vorstellungen gezeigt. Nur die Frage bewegte sich in den Raum, war dies das Ende von Resident Evil als Franchise? Oder wird ein siebter Teil noch in die Kinos kommen.

Fazit: Ein unterhaltsamer, actionreicher und spannender sechster Teil der Resident Evil Serie. Milla Jovovich wiedermal in Topform!

Bewertung: 6,5 von 10 Punkten

Originaltitel: Resident Evil: The Final Chapter
Genre: Action, Horror
Altersfreigabe: ab 16 Jahren – FSK
Laufzeit: 107min
Datum: seit 26.Januar.2017 im Kino
Regie: Paul W.S. Anderson
Darsteller: Milla Jovovich, Ali Larter, Shawn Roberts, Ruby Rose, Ian Glen
Filmfassung: Kino
Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=U23… (Quelle: KinoCheck)

Beginn der Dreharbeiten von „The Predator“

Die Dreharbeiten für das Reboot von „The Predator“ sind angelaufen. Es wurde ein Bild veröffentlicht, dass den Regisseur Shane Black und seine Schauspielcrew zeigt. Kein Arnold Schwarzenegger, keine muskelgepackten Haudegen. Angeblich gehen deswegen die Actionfans auf die Barrikaden.

Aber der Regisseur Shane Black kennt sein Fach sehr gut. Er drehte vor kurzem erst die Filme „Kiss Kiss Bang Bang“ und „The Nice Guys“. Desweiteren war er der Drehbuchautor für „Last Boy Scout“, „Lethals Weapon“ und „Last Action Hero“.

Der Film wird eine R-Rated Fassung bekommen, es wird wohl ordentlich zur Sache gehen. Kinostart soll der Frühjahr 2018 sein.

Wir sind gespannt und hier nochmal der Cast:

Boyd Holbrook (Narcos, Logan), Olivia Munn (X-Men: Apocalypse), Trevante Rhodes (Moonlight), Keegan-Michael Key (Keanu, Key & Peele), Thomas Jane (The Punisher), Jacob Tremblay (Room) und Sterling K. Brown (The People vs. O.J. Simpson, This is Us).

-Dennis-

US-Einspielergebnisse 10.04.2017

Das sind die US-amerikanischen Einspielergebnisse vom Freitag:

1. Fifty Shades Darker – $21.5 million
2. The LEGO Batman Movie – $15 million
3. John Wick: Chapter Two – $11 million

Eigentlich undenkbar bei Fifty Shades of Grey. Weil viele Frauen eher abgeneigt waren vom 2.Teil, aber die Ergebnisse zeigen was anderes. Mal schauen wieviel der Film in Deutschland einspielt. Natürlich mussten die Männer mit Ihren Frauen auch den erotischen Film um Anastasia Steele und Christian Grey mitansehen.

Bei den Lego Batman Movie merkt man halt, wie auch bei John Wick Teil 2. Diese spielen sehr ordentlich ein. Aber diess sind doch eher an das kindliche (Batman) oder männerreiche Publikum (John Wick) angelehnt.

Ich werde mir alle 3 Filme definitiv im Kino anschauen. Thomas hatte mir berichtet, er war von Fifty Shades of Grey doch sehr positiv überrascht. -D-