Guardians of the Galaxy Vol.2 in 3D – Rezension von Dennis T.

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VÖ-Termin: ab 27.April.2017 im Kino

Gerade noch haben die Guardians of the Galaxy, bestehend aus Peter Quill (Chris Pratt) alias Star-Lord, Gamora (Zoe Saldana), Drax (Dave Bautista), Rocket Racoon und Groot, noch die wertvollen Batterien des Volkes der Souvereign gegen eine Weltraumbestie verteidigt und als Gegenleistung die gefangene Nebula (Karen Gillan) überstellt bekommen, da haben sie die Souvereign selbst im Nacken, da Rocket einige Batterien der Souvereign gestohlen hat. Auf ihrer Flucht müssen sie auf einem Planeten notlanden, nachdem ihnen ein geheimnisvoller Fremder namens Ego (Kurt Russell) gegen die Souvereign-Flotte beigestanden hat. Der Retter behauptet Peters Vater zu sein. Während Rocket und Groot zurückbleiben um das im Kampf beschädigte Raumschiff zu reparieren und auf Nebula aufzupassen, folgen Gamora und Drax Peter bei seiner Reise zum Planeten Egos. Derweil setzen die Souvereign die Ravager-Crew um Yondu Udonta (Michael Rooker) auf die Guardians an, die noch eine Rechnung mit der Abenteurertruppe offen hat….

Meistens leiden Fortsetzungen darunter, dass diese den Erfolg oder die Qualität des Vorgängers nicht entsprechen. Aber nicht in dem Fall von „Guardians oft he Galaxy Vol.2“. Regisseur James Gunn haut sogar eine Schippe drauf. Spaciger, abgedrehter, höher, lauter!

Was den ersten Teil mit absurden Charakteren,  Retrofeeling, skurrilen Umgebungen und viel Witz prägte, führt Regisseur James Gunn auch hier weiter fort. Aber er hat mit Volume 2 dieses Universum der Guardians ungemein erweitert. Wichtige Fragen werden aufgelöst und man erfährt mehr über die Hauptcharaktere  -deswegen ist die Story so stimmig. Die Actionsequenzen, die Special Effects und die Animationen kann man nur mit ein Wort beschreiben: HAMMER! Hut ab an Disney, diese beweisen wieder mal, dass sie auf diesen Gebiet die Experten sind. Auch die 3D-Technik überzeugte mit Tiefeneffekt, aber auch mit herauskommenden Effekten.  Als Zuschauer bekommt man wie auch schon bei „Doctor Strange“,  ein Sahnestück an visuellen Effekten zu Gesicht. Nur der Soundtrack war dieses Mal nicht so toll, es wurden eher ruhige Tracks eingesetzt.

Aber was den Film schon beim ersten Mal prägte, sind diese skurrilen Charaktere. Das setzen die Schauspieler mit sehr viel gekonntem Schauspiel um. Wenn man mal überlegt, der ganze Film besteht aus sehr viel guten CGI. Ist es sehr harte Arbeit, Szenen wie zum Beispiel: wenn sich Baby Groot  in den Armen von Chris Pratt alias Star-Lord anschmiegt und der Musik lauscht. Sieht es einfach toll aus. Chris Pratt wieder mit coolen und witzigen Sprüchen. Aber man muss auch Zoe Saldana als Gamora; Dave Bautista als Drax; Michael Rooker als Yondu erwähnen. Natürlich dürfen Rocket und Baby Groot nicht in der Erwähnung fehlen. In ganzen wird man als Zuschauer super unterhalten. Der Film ist actionreich, lustig und nicht langweilig. Und das bei einer Laufzeit von 136 Minuten. So muss eine Fortsetzung sein.  Da freut man sich, wenn es wieder heißt: The Guardians will return!

 

Fazit: Die Guardians of the Galaxy beweisen in Volume 2, sie müssen sich im MCU nicht verstecken. Die anderen Superhelden können sich warm anziehen.

Bewertung: 9,5 von 10 Punkten

 

Originaltitel: Guardians of the Galaxy Vol.2

Genre: Action, Sci-Fi, Abenteuer

Produktion: USA 2017

Altersfreigabe: ab 12 Jahren – FSK

Laufzeit: 136min

Regie: James Gunn

Schauspieler: Chris Pratt, Dave Bautista, Zoe Saldana, Vin Diesel, Kurt Russell

 

Battle Royale Extended Cut (2017) – Rezension von Dennis T.

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VÖ-Termin: ab 28.April.2017 auf DVD / Blu-ray Steelbook

Japan zu Beginn des neuen Jahrtausends. Das Land befindet sich im Chaos und die Gewalt an Schulen ist völlig außer Kontrolle geraten. Die Regierung kontert mit einem neuen Gesetz: dem BATTLE ROYALE. Jährlich wird eine Schulklasse willkürlich ausgewählt und auf einer verlassenen Insel ausgesetzt. Die Schüler sind nun Teil eines „Spiels“, das nur drei Regeln hat: es dauert drei Tage, jeder bekommt Verpflegung und eine Waffe, NUR EINER DARF ÜBERLEBEN.

Nur einer kann überleben, dass ist das Motto in dem japanischen Action-Drama „Battle Royale“. Der Film erschien schon im Jahre 2000 und prägte danach einige Filme, meiner Meinung nach auch den Blockbuster „Tribute von Panem“.  In dieser Neuauflage von Capelight Pictures, natürlich Uncut, entführt Regisseur Kinji Fukasaku die Zuschauer auf eine Actionfahrt.

Typisch japanisch, dramatisch beginnt der Film und baut sich langsam auf. Durch die hohe Arbeitslosenquote  haben die Kinder/Jugendlichen keinen Respekt vor den Erwachsenen und somit wurde von der Regierung das BR-Gesetz eingeführt. Dann dreht sich „Battle Royale“ eigentlich nur um das Gesetz, einer abtrünnigen Insel, mordslustigen Schülern und vielen Toten. Weil es meistens nur um das gleiche Thema „Morden“  geht und wenig Abwechslung bietet. Dadurch zieht sich die zwei-stündige Laufzeit immens. Eine kürzere Laufzeit hätte mehr Frische reingebracht. Aber der Film macht nur Sinn mit ungeschnittenen Szenen. Diese wurden aber sehr gut umgesetzt, wenn auch teils mit CGI. Dazu mochte der Regisseur Flashback-Szenen – unterlegt mit typischen japanischen Filmmelodien.

Die schauspielerische Leistung konnte sehr überzeugen. Insbesondere Tatsuya Fujiwara (Junge Nr.15), Aki Maeda (Mädchen Nr.15), Toro Yamamoto (Junge Nr.5), Masanobu Ando (Junge Nr.6) und natürlich Japan-Star Takeshi Kitano als Lehrer Bito Takeshi. Mit den wenigen Budget, den schönen Settings der Insel und den tollen Schauspielern. Gehört „Battle Royale“ zu den besseren, bekanntesten Japan-Filmen, die man auf jeden Fall weiterempfehlen kann!

Fazit: In diesen Extended Cut zeigt der japanische Kultfilm Battle Royale sein ganzes blutiges Können.

Bewertung: 7,5 von 10 Punkten

 

Mit freundlicher Unterstuetzung von:

Capelight Pictures

 

Originaltitel: Batoru rowaiaru

Genre: Action, Drama

Produktion: Japan 2000

Altersfreigabe: ab 18 Jahren – FSK

Laufzeit: 122min

Regie: Kinji Fukasaku

Schauspieler: Tatsuya Fujiwara, Aki Maeda, Taro Yamamoto, Takeshi Kitano

Szenenbilder von Mission:Impossible 6

Szenenbilder von Mission:Impossible 6 sind auf ComingSoon.net aufgetaucht!

Die beeindruckenden Bilder stammen aus Paris. In diesen Bildern kann man Tom Cruise alias Ethan Hunt in Aktion sehen. Der Arbeitstitel lautet bis jetzt für den 6.Teil „Gemini“. Als Bösewicht wird Sean Harris aus Rogue Nation alias Solomon Lane zurückkehren!

Das bald kommende Sequel wird von Paramount Pictures und Skydance produziert. Der weitere Cast wird mit Rebecca Ferguson, Simon Pegg, und Alec Baldwin sein. Desweiteren wurde vor kurzem noch enthüllt das The Crown und Everest Star Vanessa Kirby, sowie Henry Cavill aka Man of Steel! mitspielen werden!

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