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Pirates of the Caribbean: Salazars Rache in 3D – Rezension von Dennis T

POTC5_Hauptplakat

VÖ-Termin: ab 25.Mai.2017 nur im Kino

YouTube-Review: https://youtu.be/WAWtFzbP-mU

Ein vom Pech verfolgter Captain Jack Sparrow (Johnny Depp) findet sich in einem völlig neuen Abenteuer wieder: Einmal mehr hat sich der Schicksalswind gedreht und mordlustige Geister-Matrosen, die dem berüchtigten „Teufels-Dreieck“ entkommen sind, jagen alle Piraten auf hoher See – ganz oben auf ihrer Liste steht: Jack! Sein alter Erzfeind, der furchteinflößende Captain Salazar (Javier Bardem), führt die Bande an und jagt ihn unerbittlich. Jacks einzige Überlebenschance besteht darin, den legendären „Dreizack des Poseidon“ zu finden, ein mächtiges Artefakt, das seinem Besitzer völlige Kontrolle über die Meere verleiht. Die Jagd nach dem Dreizack zwingt Jack dazu, ein spannungsgeladenes Bündnis mit der ebenso brillanten wie schönen Mathematikerin und Astronomin Carina Smyth (Kaya Scodelario) und dem eigenwilligen jungen Royal Navy Matrosen Henry (Brenton Thwaites) einzugehen. Am Steuer seines arg gebeutelten kleinen Schiffs Dying Gull stürzt sich Captain Jack todesmutig wie eh und je in den stürmischen Überlebenskampf gegen den mächtigsten und wohl auch bösartigsten Feind, dem er sich je stellen musste.

Ob Disney es wieder schafft nach den schwachen vierten Teil „Pirates of The Carribean“ auf Kurs zu bringen? JA!

Die Regisseure Espen Sandberg und Joachim Ronning haben eine ordentliche Regiearbeit abgeliefert. Aber vor allem hat man mit Javier Bardem als Salazar einen klasse Gegenpart für Jack Sparrow eingesetzt.

Der letztere Name enttäuscht manches Mal und spielt irgendwie nebensächlich, planlos im Film. Aber dafür kriegt der Zuschauer ordentliche Schlachtszenen zu Gesicht. Die Actionszenen und das tolle CGI sind was für das Auge. Am Schluss vielleicht für manchen eine Prise zu viel. Aber es macht den Film dadurch nicht schlecht. Witzige Szenen sind auch von der Partie. Das Drehbuch ist typisch in Piratenmanier verfasst – Schatzsuche, hübsche Frauen und diesmal wird Jack von rachsüchtigen Geistern gejagt. Somit ist die Story sehr solide und linear. Hervorheben kann man noch die passenden Soundtrack, die Kostüme/Make Up und die grandiosen Settings. Schauspielerisch konnten Geoffrey Rush, Javier Bardem Punkten. Wobei die beiden neuen einen guten Job machten!

Es war somit ein ordentlicher Abschluss oder doch nicht? Das kann nur die Post-Credit-Szene verraten.

Fazit: Pirates of The Carribean findet fast zu seiner alten Stärke zurück. In 3D dazu noch ein anderes tolles Erlebnis.

Bewertung: 8/10

Mit freundlicher Unterstützung von Walt Disney Studios Motion Pictures

Originaltitel: Pirates of the Caribbean:Revenge of Salazar
Genre: Abenteuer
Produktion: USA 2017
Altersfreigabe: ab 12 Jahren – FSK
Laufzeit: 128min
Regie: Espen Sandberg und Joachim Rønning
Schauspieler: Johnny Depp, Javier Bardem, Brenton Thwaites, Kaya Scodelario, Golshifteh Farahani, Geoffrey Rush

Bob, der Streuner – Rezension von Dennis T.

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VÖ-Termin: ab 18.Mai.2017 auf DVD, Blu-ray und digital

James Bowen (Luke Treadaway) verdient sich sein Geld als Straßenmusiker in London. Dank der engagierten Sozialarbeiterin Val (Joanne Froggatt) kann er der Obdachlosigkeit entkommen. Sie glaubt fest an James und organisiert dem perspektivlosen Musiker eine Sozialwohnung, damit er endlich von den Drogen wegkommt. Bisher hat es das Schicksal wirklich nicht besonders gut mit ihm gemeint und das Letzte, was er bei seinem Neustart gebrauchen kann, ist ein zusätzliches Anhängsel! Sein mageres Einkommen reicht gerade mal aus, um sich selbst über Wasser zu halten. Und er ist schon genug damit beschäftigt, sein eigenes Leben auf die Reihe zu bekommen.

Das Biopic-Drama „Bob,der Streuner“ zeigt den Zuschauer wie man als Mensch überhaupt tief sinken kann. Dazu das James ums nackte Überleben kämpfen muss. Klar in diesem Fall selbstverschuldet. Aber ich finde jeder Mensch sollte eine zweite Chance in der Gesellschaft bekommen und es kann sich lohnen zu kämpfen. Never give up!

Der unbekanntere Regisseur „Roger Spottiswoode“ hat ein durchaus tolles Drama geschaffen. Für einen Low Budget-Film hat dieser viel herausgeholt.  Die Handlung wurde nicht künstlich aufgebauscht und es ist einfach interessant, weil es sich um eine wahre Begebenheit handelt. Bemerkenswert ist die sehr gute Dressur von „Kater Bob“, der im ganzen Film den Schauspieler „Luke Treadaway“ teilweise die Show stiehlt. Aber gerade das Zusammenspiel zwischen den beiden macht dieses Biopic so toll. Manche Szenen waren bestimmt nicht leicht zu drehen. Schauspieler „Luke Treadaway“ der den James Bowen spielt, macht aber den Film überhaupt dazu sehenswert. Er konnte sehr viele Facetten des Schauspiels zeigen. Anmerken kann man noch die Kameraführung, teilweise sogar aus der Ich-Sicht vom Kater.

Bei einer Laufzeit von 103 Minuten zog der Film sich trotzdem irgendwann und irgendwie waren es dann auch zu viele Kater Bob Szenen im Bild. Wenn auch die natürlichen Settings gut dargestellt wurden sind. War manches Mal das Tempo des Storytellings zu langatmig. Trotzdem bleibt „Bob, der Streuner“ eine schöne Biopic-Verfilmung.

Als Prüfmedium stand eine DVD zur Verfügung. Diese verfügte über ein gutes Bild und bot einen klaren Ton. Einige Extras auf der Disc runden die Sache ab.

Fazit:Ein tolles Biopic um den Straßenmusiker James Bowen und den Kater Bob. Die gemeinsam das Leben bewältigen und man nie aufhören sollte zu kämpfen

Bewertung: 6,5/10

Mit freundlicher Unterstützung von Concorde Filmverleih

Originaltitel: Roger Spottiswoode

Genre: Drama

Produktion: Großbritannien 2017

Altersfreigabe: ab 12 Jahren – FSK

Laufzeit: 103 Minuten

Regie: Roger Spottiswoode

Schauspieler: Bob, Luke Treadaway, Ruta Gedmintas, Joanne Froggatt, Anthony Head

Kinder des Zorns 3 – Rezension von Dennis T.

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VÖ-Termin: ab 19.Mai.2017 auf Blu-ray

Nach dem grausamen Tod ihres Vaters werden Eli und Joshua Porter, die einst Mitglieder der mörderischen Kindersekte von Gatlin waren, zu Vollwaisen. Sie kommen in die Obhut von Adoptiveltern, die sie warmherzig aufnehmen, und beginnen in Chicago ein neues Leben. Doch während es dem aufgeschlossenen Joshua relativ leicht fällt, Anschluss zu finden, zieht sich Eli immer mehr zurück. In einem leer stehenden Lagerhaus pflanzt er den Mais, den er aus seinem Heimatort mitgebracht hat, und

Der erst kürzlich de-indizierte Film „Kinder des Zorns 3 – das Chicago Massaker“ ist kein Glanz-Blockbuster geworden. Aber irgendwie ein ungewollt komischer B-Movie Trashfilm. Aber das ist kein Grund diesen Horrorklassiker zu meiden.

Der dritte Teil der Reihe ist doch recht unterhaltsam gewesen und kann ideal bei Retrofans punkten. Wobei dieser eher keine Schocker- oder Gruselmomente beinhaltet, liegt das Hauptaugenmerk eher auf blutige Szenen, die der Zuschauer sieht. Der Bodycount der Splatterszenen ist recht hoch, wobei die anfänglichen CGI-Effekte der 90er mehr als schlecht inszeniert sind. Man merkt halt das Alter des Horrorstreifens an, der diesen typischen Charme der 80/90er Jahre versprüht. Gut die Story ist nur solide verpackt, die Dialoge dazu plump und die Schauspieler spielen keine Glanzleistung. Aber in allem wird man doch gut unterhalten. Weil man dazu auch nicht unbedingt die Vorgeschichte kennen muss.

Dazu bietet der Streifen viele tolle Genre-Stilmittel aus alten bekannten Horrorklassikern wie z.B. Tanz der Teufel. Alleine das Ende ist so genial trashig, was euch Nostalgiker freuen lässt. Mich konnte „Kinder des Zorns 3“ durchaus unterhalten. Der dazu noch ein gutes Bild und einen guten Ton bot, doch nur für ein einmaliges Ansehen was taugt. Aber man kann den getrost euch weiterempfehlen.
Fazit: Die Old-School Splatterfans unter euch werden ihren Spaß an diesen dritten Teil der „Kinder des Zorns“-Saga haben. Die anderen können trotzdem einen Blick riskieren.

Bewertung: 5,5/10

Mit freundlicher Unterstützung von capelight pictures

Originaltitel: CHILDREN OF THE CORN III – URBAN HARVEST

Genre:  HORROR

Produktion: USA 1995

Altersfreigabe: AB 16 JAHREN – FSK

Laufzeit: 91min

Regie: JAMES D.R. HICKOX

Schauspieler: DANIEL CERNY, RON MELENDEZ, JIM METZLER

Offizieller deutscher Kinotrailer THE PROMISE – DIE ERINNERUNG BLEIBT

Ein Film von Terry George
mit Oscar Isaac, Christian Bale und Charlotte Le Bon
Kinostart 17. August 2017 im Verleih von capelight pictures
USA 2017, 133 Minuten, Historiendrama

Eine leidenschaftliche Dreiecksgeschichte vor dem Hintergrund einer weltgeschichtlichen Katastrophe: Mit THE PROMISE – DIE ERINNERUNG BLEIBT knüpft Oscar®-Preisträger Terry George (HOTEL RUANDA) an das epische Historienkino eines David Lean (DOKTOR SCHIWAGO) an und entführt sein Publikum in das Osmanische Reich des Jahres 1914, welches kurz vor dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges im Chaos versinkt. Angeführt von einer hochkarätigen Star-Besetzung um Oscar®-Preisträger Christian Bale, Golden-Globe-Gewinner Oscar Isaac und César-Nominee Charlotte Le Bon wird ein dunkles Kapitel der Weltgeschichte zum treibenden Motor für großes, imposant ausgestattetes und erschütterndes Gefühlskino, das in der Tradition von DER ENGLISCHE PATIENT und KRIEG UND FRIEDEN steht. THE PROMISE feierte seine Weltpremiere auf dem Toronto International Film Festival 2016 und startet am 17. August bundesweit in den deutschen Kinos.

Inhalt
Konstantinopel 1914, kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges: Die einst so lebendige und multikulturelle Hauptstadt des Osmanischen Reiches droht im Chaos zu versinken – und mit ihr der begabte Medizinstudent Michael (Oscar Isaac). Als die attraktive Künstlerin Ana (Charlotte Le Bon) an der Seite ihres Geliebten, dem amerikanischen Fotojournalisten Chris Myers (Christian Bale), aus Paris eintrifft, verliebt er sich Hals über Kopf in sie. Verbunden durch ihre gemeinsamen armenischen Wurzeln entfacht zwischen Ana und Michael eine unbeschreibliche Anziehungskraft, der Beginn einer leidenschaftlichen Liebe. Doch schnell werden sie von der harten Realität des eskalierenden Krieges eingeholt und müssen aufgrund eines drohenden Genozids auf der Flucht bald nicht nur füreinander, sondern auch ums nackte Überleben kämpfen.